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     Senioren - Orchester  Soest   
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Mann ist nie zu alt, um Musik zu machen. Musizieren  hält den Kopf wach, die Seele jung und die Einsamkeit fern. Im Senioren –Orchester Soest (Nordrhein-Westfalen) sind Musiker aus den Kreisen Soest, Unna und dem Hochsauerlandkreis mit Begeisterung aktiv. Wenn sie „ O when the Saints go marching in“ anstimmen, fliegt das Dach von der Hütte. Doch selbst marschieren sie nicht mehr, sie spielen im Sitzen. Denn das Senioren- Orchester Soest hat eine einzigartige Zugangsvoraussetzung. 45 Musiker und 3 Musikerinnen im Alter von 58 bis 83 Jahren treffen sich zwei Mal im Monat zu den Musikproben. Ihr Musikinstrument zu spielen erlernten sie bereits in  Ihrer frühesten Jugend.  Sie gestalten Gottesdienste, geben Kurkonzerte, spielen auf Festen und engagieren sich für soziale Initiativen.  Damit ist das Senioren – Orchester in der Musikszene NRWs einzigartig. Denn obwohl viele Musikvereine inzwischen eigene Seniorenabteilungen haben, ist das 2003 gegründete Orchester das klingende Pionierobjekt des Volksmusikerbundes NRW, weil hier vereins- und gemeindeübergreifend Musiker zusammen kommen. „Musik  bedeutet mir alles.“ Hanne Riepe, Trompeterin. Das musizieren gesund hält ist eine bekannte Erkenntnis. Sie gilt im Rentenalter umso mehr.  Wenn man die Tuba beim Schützenfestumzug nicht mehr blasend tragen kann, ist das noch lange kein Grund, das Instrument an den Nagel zu hängen.                                                                                                                                         Aus Spaß an der Freude dabei. Josef Telgenbüscher ältester Bläser  er bändigt sein Horn so gekonnt wie kaum ein Jungspund.  Die Musik hält mich jung und fit sagt Paul Düllberg aus Fröndenberg. Geschäftsführer Josef Weller aus Warstein Klarinette, Saxophon, ich habe in meinem Heimatorchester aufgehört, weil die sich stark verjüngt haben und ich mich nicht mehr so wohl gefühlt habe. Heute würde ich sagen, es gibt nichts Schöneres, als in einer intakten Gemeinschaft zu musizieren.  Flötistin Rita Pogarell  unterstreicht, dass das arbeitsintensive Üben „ein geistiges Training für Konzentration und Koordination darstellt. Zusammen mit Klarinettistin Ursula Baumeister aus Lippstadt Hanne Riepe aus Anröchte  Trompeterin und Rita Pogarell aus Arnsberg Flötistin bilden sie das Frauentrio im Blasorchester.                                                                                                                                                         Aber was spielen die Rentner  denn?  Diese Frage beantwortet Heinz Weber, Vollblutmusiker an der Orgel, Keyboard, Posaune, Tenorhorn und Dirigent des Seniorenorchesters: „Für ältere Leute ist nichts zu modern“ , weist er Vorurteile zurück. Allerdings spielen die älteren Polka und Walzer mit mehr Herz. Vom Marsch bis zum Dixieland-Medley, vom Verdi-Potpourri bis zu Arrangement aus der Weltmusik haben die Senioren alle Noten im Griff. Weber:“ Wir spielen das ganze Spektrum und hören erst da auf, wo es nicht mehr klingt.“                                                                                                                     Die Musiker sind flexibel. In einer Gesellschaft die immer älter wird ist das Seniorenorchester eine Mut mach- Initiative, denn es zeigt, das Alter nicht Rückzug aus dem gesellschaftlichen Leben bedeuten muss. Die Auftritte des Orchesters sind gefragt, und die Musiker sind flexibel. Es gibt kein Alter, indem man zu alt ist, um Musik zu machen.  Das Seniorenorchester Soest  hat auf seinen Konzert-Tourneen in den verschiedenen  Bundesländern schon viel Aufmerksamkeit bekommen.                                                                  
Folgendes berichtete die WAZ.
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